Ein Zuhause zum Wohlfühlen, ein ruhiger Ort für den entspannten Lebensabend oder ein aktives Miteinander: Das bietet unser Seniorenwohnstift im schönen Erlenbach am Main.
Uns ist es ein Herzensanliegen, dass sich die Bewohner in unserem Haus unabhängig und selbstständig fühlen.
Ob dauerhafter Aufenthalt oder Kurzzeitpflege, wir kümmern uns gerne um Ihre Wünsche. Informieren Sie sich auf unseren Seiten über unsere Einrichtung.
Unsere Preise ergeben sich nach der Pflegebedürftigkeit der Person.
Ob eine Person einer stationären Heimpflege bedarf und welcher Pflegegrad vorliegt, das prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK). Entgültige Entscheidungsträger sind die Pflegekassen.
Pflegeberufe macht besonders die starke soziale und menschliche Komponente aus.
Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen besonders bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen.
Eine qualifizierte Ausbildung und sichere Arbeitsplätze in unserem Haus machen die Pflege zu einem erfüllenden Beruf.
Die Stadt Erlenbach liegt in einem der schönsten Abschnitte des Maintals zwischen Aschaffenburg und Miltenberg, im Schnittpunkt von Spessart und Odenwald. Das Pflegeheim wurde am Stadtrand in unmittelbarer Anbindung an das Krankenhaus gebaut, in ruhiger Lage direkt am Waldhang des Spessarts. Erlenbach ist sowohl mit den öffentlichen Bahnen und Bussen als auch mit dem Auto gut erreichbar.
In Erlenbach selbst gibt es viel zu sehen, angefangen beim Churfranken-Kräutergarten über den Aussichtspavillon bei den Weinterrassen bis zur Kino Passage, einem der traditionsrechsten Programmkinos Deutschlands, das seit 25 Jahren Senioren-Vorstellungen gibt.
Auch sonst tut die Stadt viel für die ältere Generation, zum Beispiel das „Projekt der Generationen“ oder Spiele-Nachmittage. Im Mai findet der Seniorennachmittag in der Frankenhalle statt, mit Kaffee, Kuchen und Unterhaltungsprogramm.
Auch in Erlenbach geboten: Schwimmbad, Minigolfanlage, Bootsanlegestelle und -hafen, zahllose Rad- und Wanderwege.
Die Privatzimmer haben wir liebevoll, hell und freundlich für Sie gestaltet. Aber nichts gibt so sehr ein Gefühl von „Ich bin zu Hause“, wie die eigenen Möbel. Diese dürfen Sie gerne mitbringen, ebenso wie Bilder und vertraute Gegenstände.
Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche,
WC und Waschbecken. Natürlich alles in seniorengerechten Abmessungen. Dazu kommen Telefon- und Fernsehanschluss und eine Rufanlage.
Alle Zimmer haben außerdem einen eigenen Balkon oder eine Terrasse.
Hier stehen Tische, Stühle und Sitzgruppen zur freien Verfügung.
In der Cafeteria treffen Sie sich sich zu Kaffee und Kuchen, in der Bibliothek genießen Sie ungestört ein Buch, in den Thekenbereichen der Stationen plaudern Sie angeregt in Gesellschaft.



In jedem Wohnbereich hat jeder Bewohner einen Platz, an dem er ungestört oder in Gesellschaft sein Essen genießen kann. Zusätzlich bieten wir eine mobile Küche, mit der direkt in den Zimmern der Bewohner gekocht wird.
Wir tischen zu folgenden Zeiten auf:
Frühstück von 07:30 bis 09:00 Uhr
Mittagessen ab 12:00 Uhr
Abendessen ab 17:30 Uhr



Unser Gottesdienst ist Dienstag um 15.00 Uhr, Rosenkranz Freitag um 15:00 Uhr sowie einmal im Monat am Freitag evangelischer Gottesdienst anstatt Rosenkranz.


Für jede kleine Gruppe von Bewohnern steht eines unserer modernen Pflegebäder zur Verfügung.
Diese Bäder sind in großen Räumen eingerichtet, hochmodern ausgestattet mit Hub-Badewanne, Duschwanne und befahrbarer Nasszelle. Alles selbstverständlich behindertengerecht angelegt mit Haltegriffen und Notrufsystem.
Hier ist Baden nicht nur Körperreinigung sondern Abwechslung, Entspannung und Therapie.


Einer unsere wichtigsten Bereiche ist unser Außengelände. Hier erleben Sie Natur pur und kommen an die frische Luft.
In unserem Gemüsegarten können Sie selbst mit anpacken.
Viele unserer Festlichkeiten finden im Außenbereich statt, zu denen Bewohner und Besucher zusammenkommen.
Unsere Haustechnik kümmert sich um die Pflege der Außenanlagen.



Im Seniorenwohnstift Erlenbach schaffen wir durch unser herzensgutes Team und unser gelebtes Leitbild „Wir achten und schützen die Würde des Menschen“.
Je nach Pflegegrad bieten wir Ihnen eine angemessene Unterbringung und unterstützen Sie in Ihrem Alltag. Das Wichtigste ist uns dabei, dass Sie sich Zuhause fühlen.
Soll die vollstationäre Pflege nur über einen begrenzten Zeitraum (z.B. nach einem Krankenhausaufenthalt) in Anspruch genommen werden, dann stehen wir Ihnen mit unserem Service der Kurzzeitpflege zur Verfügung.
Wir wissen, dass das Wohl unserer Bewohner auch durch den Magen geht. Deshalb sind uns Anregungen und Wünsche wichtig, um diese zu berücksichtigen.
Frische Zutaten sind die Grundlage für unsere Gerichte. Der Speiseplan erstreckt sich von guter Hausmannskost bis zu modernen Gerichten. Hierbei berücksichtigen wir auch Diätkostformen.
Frühstück gibt es ab 07:30 Uhr, Mittagessen ab 12:00 Uhr und Abendessen ab 17:30 Uhr. Zu Kaffee und Tee gibt es täglich frische leckere Kuchen, ab 14:00 Uhr im Foyer.
Für Bewohner, die nicht zu gewohnten Speisezeiten essen möchten, bieten wir flexible Mahlzeiten an.
Unsere Küchenmitarbeiter freuen sich, Sie zu bedienen!
Die medizinische Betreuung erfolgt durch die bisherigen, gewohnten Hausärzte oder nach dem Prinzip der freien Arztauswahl.
Um die fachärztliche Betreuung abzudecken haben wir einen Kooperationsvertrag mit einem Zahnarzt sowie einem Urologen.
Bei der Suche nach einem passenden Arzt in der näheren Umgebung helfen wir Ihnen selbstverständlich gerne weiter.
Menschen in Ihrer letzten Lebensphase zu begleiten ist die verantwortungsvollste Aufgabe unserer Mitarbeiter. Dies beinhaltet das Begleiten, Wertschätzen und Da-Sein in den letzten Wochen und Tagen des Lebens.
Fachkräfte mit Palliativ Care Weiterbildung und erfahrene Pflegekräfte tun dies mit viel Einfühlungsvermögen und Anteilnahme. Sie werden regelmäßig geschult und in Form von Gesprächen und Supervisionen begleitet.
Weitere Begleitung erfahren Sie durch speziell ausgebildete Mitarbeiter des ökumenischen Hospizvereins Miltenberg/Obernburg sowie der katholischen Altenheimseelsorge.
Sie sind Hilfen für Senioren, Angehörige und Pflegepersonal gleichermaßen. Bei ihren Besuchen widmen sie sich den Wünschen und Anliegen der Menschen, sie lesen vor, erzählen, beten oder sind einfach nur da um menschliche Nähe zu vermitteln.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitung:
Frau Moser-Zimmermann, Telefon 09372-95073-0
Direkte Einsätze können Sie auch mit dem Hospizverein Obernburg besprechen:
Herr Michael Völker, Telefon 0176-34-51-20-60
Gemeinsam Singen, Basteln, Spielen, sportlich aktiv werden oder Ausflüge unternehmen – bei uns stehen Aktivitäten für alle Interessierten täglich auf dem Programm.
Für diese Anwendungen, die in der Regel von den Ärzten rezeptiert werden, stellen wir für Sie gerne Kontakt mit Masseuren und Krankengymnastinnen her.
Bei Bedarf kommen die Therapeuten für die Behandlung auf Ihr Zimmer.
Termine können Sie über die Pflegekräfte in Ihrem Wohnbereich vereinbaren.
Ein gepflegtes Äußeres stärkt das Wohlbefinden und tut der Seele gut.
Einen Friseurtermin im Haus vereinbaren wir gerne für Sie.
Fachlich ausgebildete Fußpflegerinnen kommen regelmäßig in unser Haus und bieten Ihnen professionelle Fußpflege an.
Bei der Vermittlung sind Ihnen unsere Mitarbeiter/innen im Pflegebereich gerne behilflich.



Margret Sauerstein besucht jeden Donnerstag unsere Bewohner mit ihrem Australien-Shepherd / Border-Collie-Mix-Rüden „Timmy“.
Sie lädt die Bewohner zu kleinen Gruppenspielrunden ein, unternimmt kleinere Spaziergänge oder macht Einzelbesuche in den Bewohnerzimmern. Die Ziele dabei sind emotionale Ansprache, Körperkontakt, Integration, Körpersprache, Sinneswahrnehmung, Stärkung des Selbstwertgefühls, Kommunikation und Motivation.
Margret Sauerstein hat im September 2011 eine berufsbegleitende Weiterbildung zur „Tiergestützten Therapie und Aktivierungsmaßnahmen“ absolviert.
Bei den gezielten Einsätzen hat der Therapie-Hund positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen aller Altersgruppen, die aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeit, Behinderung, physischer oder psychischer Erkrankung einer besonderen Förderung bedürfen.
Hunde begegnen den Menschen hierbei ohne jegliche Vorbehalte. Die Anwesenheit und der direkte Kontakt haben einen heilsamen Einfluss auf die psychische und physische Verfassung des Menschen.
„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.“ (Hildegard von Bingen)
Darüber hinaus können unsere Senioren täglich mit unseren tierischen Bewohnern (Kater, Hühner, Vögel, Fische) auf Tuchfühlung gehen.
Jennifer Moser-Zimmermann
Leiterin der Einrichtung, stellv. Leiterin des Pflegedienstes
Marion Born
Stellv. Leiterin der Einrichtung
Nicole Schuck
Leiterin des Pflegedienstes
Waltraud Blatz-Pfützner
Leitung sozialer Dienst
Marcel Kroll Oliveira
WBL TG-Bereich
Alexander Höfler
Leiter der Haustechnik
Regina Lippert
Leiterin der Hauswirtschaft
Ein großes Haus wie das unsere funktioniert nur mit vielen versierten und engagierten Mitarbeitern.
Alle unsere Mitarbeiter genießen regelmäßig fachliche und gesundheitsfördernde Schulungen. Gemeinsames Lernen, Kennenlernen und Austauschen stärkt einen guten Umgang miteinander und die Zusammenarbeit.
Hier ein kurzer Ausschnitt aus unseren Fortbildungsthemen: Demenz, Psychosen, Parkinson, affektive Störungen, Notfälle, Pflegedokumentation, MDK Prüfungen, Angehörigenarbeit, Hygiene, Sprachtraining, Teamgespräche, Führungscoaching, Entspannungsverfahren, u.v.m.
Unser Träger ist die Hospitalstiftung Stadtprozelten, eine Stiftung des öffentlichen Rechts unter Verwaltung des Stiftungsamtes Aschaffenburg.
Laut Satzung dient sie ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen Zwecken. Ihre Aufgabe ist vor allem, ältere Menschen aufzunehmen und zu pflegen, vorrangig aus Erlenbach oder Amorbach oder im Landkreis Miltenberg ansässige oder geborene Personen.
Andere nehmen wir dann auf, wenn keine Bewerbungen aus dem Landkreis vorliegen.
Aus Akten, die bis 1549 zurückreichen, ist zu entnehmen, dass die Stiftung ursprünglich ihren Zweck darin erfüllte, arme gebrechliche Menschen in einem gemeinsamen Haus aufzunehmen und andere Hilfsbedürftige außerhalb des Hauses finanziell zu unterstützen.
Im Jahr 1876 lebten 12 Personen im Pfründnerspital in Stadtprozelten. Bis 1978 betrieb die Stiftung das Altenheim in Stadtprozelten, welches sie dann aus Platzmangel aufgab.
Schon 2 Jahre vorher eröffenete die Stiftung unter tatkräftiger Hilfe des Landkreises Miltenberg eines neues Alten- und Pflegeheim mit 86 Plätzen in Amorbach.
Auf Grund großer Nachfrage erweiterte der Träger bereits 18 Jahre später das Haus um 48 Pflegeplätze.
Wir achten und schützen die Würde des Menschen.
Unser berufliches Handeln ist von christlich-ethischen Wertvorstellungen und der Achtung des Menschen in all seinen individuellen Facetten geprägt.
Wir nehmen den Menschen mit seinen persönlichen Bedürfnissen wahr. Auf aktivierende Pflege und Betreuung der uns anvertrauten Menschen legen wir größten Wert.
Unser Ziel ist die höchst mögliche Zufriedenheit unserer Bewohner, so dass sie sich in unserem Haus beschützt und geborgen fühlen. Wir fördern ihre Selbständigkeit und Unabhängigkeit.
Wir schaffen Räume der Begegnung und Kommunikation.
Unsere Einrichtung ist darauf bedacht, nach dem Pflegemodell von Dorothea Orem die Selbstständigkeit, die Selbstachtung, die Eigenverantwortlichkeit und die persönliche Freiheit zu unterstützen, um so die Lebensqualität zu erhalten oder sogar zu verbessern.
Unser täglicher Auftrag ist es, ein freundliches, lebendiges und vertrauenswürdiges Wohnklima für unsere betagten Menschen zu erschaffen. So schenken wir der Biographie und den bisherigen Lebensgewohnheiten der Senioren höchste Aufmerksamkeit.
Grundlage unserer Kompetenz ist eine kontinuierliche und zeitgemäße Weiterbildung aller Mitarbeiter der Einrichtung.
Großen Wert legen wir auf einen guten Kontakt mit der Bevölkerung zu unserer Einrichtung. Wir pflegen Verbindungen zu den Pfarreien, Vereinen, Institutionen, Verbänden und den ehrenamtlichen Helfern.
Die individuellen Wünsche und die Zufriedenheit unserer Bewohner haben höchste Priorität. Getreu unserem Motto „Wir sind daheim!“ sollen sich Senioren bei uns eben zuhause fühlen. Pflege und Betreuung mit genauso viel Herz wie Sachkenntnis von fachlich geschultem Personal ist unser Weg zu diesem Ziel. In regelmäßigen Abständen wird unser Haus vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, kurz MDK, geprüft.
Mit diesen Institutionen arbeiten wir seit vielen Jahren intensiv und hervorragend zusammen.
Sie sind uns bei den vielfältigen Aufgaben unseres Hauses eine große Hilfe.
Pflegeberufe unterscheiden sich von vielen anderen Berufen durch besonders starke soziale und menschliche Komponente. Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen besonders
bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen. Qualifizierte Ausbildung macht Pflege zu einem anspruchsvollen Beruf.
Selbstverständlich freuen wir uns auch über jeden Bewerber im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns einfach an!
Ausbildungsbedingungen für Pflegefachfrau/Pflegefachmann:
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:
Seniorenwohnstift Erlenbach, Frau Jennifer Moser-Zimmermann
Krankenhausstraße 39, 63906 Erlenbach
09372/950-730
info@seniorenwohnstift-erlenbach.de
Ihre Aufgaben:
Sie sind verantwortlich für die Steuerung des Pflegeprozesses
Ihr Profil:
Ihr Arbeitsplatz ermöglicht Ihnen:
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:
Schriftlich
Seniorenwohnstift Erlenbach
Frau Jennifer Moser-Zimmermann
Krankenhausstraße 39
63906 Erlenbach
Per E-Mail:
info@seniorenwohnstift-erlenbach.de
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Frau Jennifer Moser-Zimmermann:
Pflegeberufe unterscheiden sich von vielen anderen Berufen durch besonders starke soziale und menschliche Komponente. Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen
besonders bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen. Qualifizierte Ausbildung macht Pflege zu einem anspruchsvollen Beruf.